Von der Kartoffel zum Frites




  • Zwischen Ernte und Backofen liegt ein weiter Weg: Zunächst müssen die aus kontrolliertem Vertragsanbau angelieferten Kartoffeln die Eingangskontrolle passieren. Nach einer strengen Überprüfung von Qualität und Größe werden sie sortiert und gewaschen. Fremdkörper wie kleine Erdklumpen oder Steine werden entfernt.
  • In einem Dampfschäler wird zunächst die Schale gelockert und anschließend in der Schälmaschine entfernt. Nach einer manuellen Kontrolle schießen die Kartoffeln dann mit hoher Geschwindigkeit durch ein spezielles Rastermesser, das z.B. den klassischen geraden oder den Wellenschnitt hervorbringt.
  • Im Rahmen der Sortierung werden Augen und Druckstellen automatisch herausgeschnitten oder direkt aussortiert, damit ausschließlich goldene Pommes frites in den Beutel kommen. Anschließend werden die Kartoffelstäbchen blanchiert, d.h. vorgegart.
  • Um zu Hause möglichst schnell richtig knusprige Pommes frites zu erhalten, werden die getrockneten Kartoffelstäbchen in einer speziell kombinierten Pflanzenölmischung vorfrittiert. Auf einem Vibrationsband wird danach überschüssiges Fett abgeschüttelt und weggesaugt.
  • Anschließend heißt es Abkühlen, bis die Pommes frites bei minus 35°C schockgefroren und anschließend in die typischen McCain Beutel abgepackt werden. Erst dann ist das Kartoffelstäbchen, nach strenger Kontrolle aller Produktionsstufen, ein echtes McCain Pommes frites.
  • Dieselbe Sorgfalt und strenge Kontrolle, die für uns den Maßstab für beste Pommes Frites setzt, gilt natürlich für sämtliche McCain Produkte, wie zum Beispiel die knusprigen Röstikroketten.